Konzertbesprechungen

NZZ, 30.11.2015, Thomas Schacher

Lucerne Festival am Piano: 

In der Reihe der Debüt-Konzerte gab es mit dem Solorezital von Olga Scheps in der Luzerner Lukaskirche eine Entdeckung zu feiern. Nicht dass die 29 Jahre alte Russin, die seit ihrer Kindheit in Deutschland wohnt und dort studiert hat, ein unbeschriebenes Blatt wäre: Mittlerweile hat sie bereits sechs CD eingespielt und ist mit diversen europäischen Orchestern aufgetreten. Wer sie freilich das erste Mal hörte, war von der künstlerischen Leistung und dem offenen Charakter dieser Künstlerin gefesselt. In ihrem Programm mit Kompositionen von Sergej Rachmaninow und Frédéric Chopin spielte Scheps so, als lasse sie sich von der Last der Interpretationsgeschichte wenig beeindrucken und suche nach einer scheinbar ganz spontanen persönlichen Deutung. Bei Rachmaninows «Variationen über ein Thema von Corelli» hiess dies, dass Scheps insbesondere der von Variation zu Variation erweiterten Harmonik Beachtung schenkte und dafür immer wieder neue Farben hervorzauberte. Ganz in ihrem Element war Scheps bei Chopin: In der g-Moll-Ballade op. 23 fand sie zu einem natürlichen Erzählton, und bei der 3. Klaviersonate h-Moll op. 58 hielten sich Strenge der formalen Gestaltung und Freiheit im Umgang mit den kantablen Details wunderbar die Waage.
www.nzz.ch/feuilleton/newcomer-eigenwillige-altmeister-1.18655252

Elisa Reznicek, "Badische Neusten Nachrichten", Januar 2015

"Meisterliches mit Mozart: Junge Starpianistin begeistert in Karlsruhe"
Sie sagt wenn sie Klavier spielt, vergisst sie die Zeit - dem Hörer passiert das auch! Als Olga Scheps in Karlsruhe Mozarts Klavierkonzert in d-moll interpretiert, vergeht diese süße Ewigkeit wie ein Wimpernschlag. 

Wie gern möchte man der Starpianistin immer weiter lauschen und so tief in die Musik eintauchen wie es die 28-Jährige tut, die in diesem kontraststarken Meisterwerk all ihre Stärken aufzeigt. Es gibt diesen wunderbar zarten Anschlag, der Scheps (einer ausgewiesenen Chopin- Spezialistin) genauso gut zu Gesicht steht wie die große Dramatik in Form von schnellen, sehr plastisch gespielten Läufen und feurig zupackenden Akkorden"...

Armin Knauer, "Reutlinger Generalanzeiger", Januar 2015

 "Die Württembergische Philharmonie mit der fabelhaften Pianistin Olga Scheps in der Stadthalle - die Elfe hat Power!"


Umgekehrt sollten die Russen vielleicht einmal anstelle ihres bärbeißigen Außenministers Sergej Lawrow mal so eine elfenhafte Grazie wie die Pianistin Olga Scheps als Unterhändlerin schicken. Kein Auftrumpfen, kein Diven-Stolz – ganz bescheiden platziert sich die gertenschlanke 28-Jährige am Flügel. 

Dort jedoch entwickelt sie eine Sensibilität für das Werk, durch die man Tschaikowskys erstes Klavierkonzert ganz neu entdeckt. Die berühmten Akkordstafetten des Anfangs sind bei ihr kein kulissenhafter Theaterdonner, sondern vom Melos getragenes Bekenntnis eines stolzen, aber innerlich verletzlichen Komponisten. Ihr Spiel ist ungeheuer konturenscharf, selbst schnellste Oktav-Feuerwerke wirken bei ihr klar wie ausgeschnitten. Und absolut verblüffend, mit welcher Athletik das zierliche Persönchen die geballte Energie aus Schultern und Unterarmen auf die Tastatur schnellen lässt. Doch all diese technische Finesse dient bei ihr nie dem bloßen Brillieren. Vielmehr scheint sie dem Komponisten in die Seele zu schauen. 

Was sie dort entdeckt, beglückt. Da blitzt schalkhafter Humor von den Tasten in den filigran trippelnden Tanzpassagen des ersten Satzes; da erlebt man symphonische Höhepunkte als Aufschwünge der Leidenschaft. Da scheint der Flügel in den lyrischen Passagen gedankenverloren vor sich hinzusummen – und manchmal auch zu trauern. 
Dann gibt es aber auch das grüblerische In-sich-Zurückziehen des Komponisten, das Abbrechen von Gedanken, das Sich-Verlieren, das Schwanken zwischen grollendem Trotz und angstvoller Selbstbefragung. Auch das formuliert die Pianistin ungeheuer prägnant und überzeugend. Selten hat Tschaikowskys Konzert so modern gewirkt wie hier. 
Sie bekommt rauschende und teils stehende Ovationen und darf erst nach zwei Zugaben gehen. Die erste, eine ganz leise und zarte Bearbeitung Giovanni Sgambatis aus Glucks »Orfeo«, dringt wie eine wehmütige Erinnerung ans Ohr. Welche Feinheit des Anschlags! Die zweite, das Finale aus Prokofjews siebter Klaviersonate, bringt die Tastatur mit einem Mix aus jazzartigen und osteuropäisch aufgeheizten Tanzrhythmen zum Brennen. Was für ein Temperament! Und dann ist sie wieder fast verlegen, als der Applaus nicht enden will.

echo-online.de, Januar 2015, Klaus Trapp

"Zwischen Lyrik und Dramatik - Pianistin Olga Scheps begeistert im Staatstheater" 

Mit einem begeisternden Klavierabend verzauberte die junge Pianistin Olga Scheps das Publikum des Staatstheaters. Anspruchsvolle Werke von Chopin, Rachmaninoff und Prokofjew standen auf dem Programm.
Es ist nicht nur die enorme Fingerfertigkeit, die beim Klavierspiel von Olga Scheps staunen macht, sondern auch ihre Fähigkeit, sich in die Ausdrucksvielfalt von Musik zu vertiefen. Dabei verfügt sie über viele Anschlagsnuancen und eine eindrucksvolle dynamische Spannweite. Kaum zu glauben, welche Kraftreserven in ihrem schlanken Körper stecken; mit scheinbarer Leichtigkeit und eleganten Bewegungen bewältigt sie auch die größten Steigerungen.

So ist es ein Vergnügen, der 1986 in Moskau geborenen Pianistin, die heute in Deutschland lebt, zuzuhören und zuzusehen, wenn sie Frédéric Chopins erste Ballade in g-Moll op. 23 aus improvisatorischem Beginn heraus, zwischen Lyrik und Dramatik pendelnd, zu einem runden Ganzen aufbaut. Am Ende des Abends, als zweite Zugabe, spielt sie das Stück noch einmal, womöglich befreiter als beim Konzertbeginn, vielleicht auch im Hinblick auf die Aufzeichnung des Darmstädter Konzerts, die einer späteren DVD-Produktion dienen soll.Die Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58 von Chopin ist eigentlich eine verkappte Ballade. So gestaltet Olga Scheps den ausladenden Kopfsatz, den sie mit Wiederholung der Exposition spielt, liebevoll in den vielen pianistischen Details und doch wie aus einem Guss. Interessant, wie sie Chopins versteckte Polyphonie hörbar macht, auch im Trio des Scherzos, dessen Hauptteil sie als brillantes Virtuosenstück bietet. Sehr sensibel erklingt unter ihren Händen das Largo, wie ein weit ausgesponnenes Nocturne. Und das Final-Rondo, dessen Thema eine immer kniffligere Begleitung erhält, wird einfach mitreißend gesteigert.

Sergej Rachmaninoffs Variationen über ein Thema von Corelli, nämlich die alt überlieferte „Follia“, gewinnen in Olga Scheps’ Darstellung den Charakter einer groß angelegten Fantasie mit Erinnerungsbruchstücken, die das Thema immer wieder aufblitzen lassen. Die Pianistin blendet nicht nur mit den in Virtuosenmanier sich aufgipfelnden Variationen, sie widmet sich mit Intensität auch den zarten Abschnitten, bis hin zum wunderbar verhallenden Schluss.

Auf puren Showeffekt setzt sie nicht: Die siebente Sonate op. 83 aus dem Jahre 1942 von Sergej Prokofjew ist eines von Olga Scheps’ Bravourstücken, und es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie die Barbarismen dieses Werks nicht als puren Showeffekt nutzt, sondern ihnen auch differenzierte Seiten abgewinnt. Im Mittelsatz hebt sie die romantisierenden Züge hervor, etwa beim terzenseligen Thema. Und die gefürchtete Toccata des Finales im Siebenachteltakt wird nicht nur wild gehämmert, sondern im Gesamtverlauf klug gesteigert.Nach Jubel und Beifall zelebriert Scheps neben der Chopin-Ballade mit elastischen Fingern auch noch eine Ballett-Melodie aus Glucks „Orpheus“ und die „hellen Nächte im Mai“ aus Tschaikowskys „Jahreszeiten“.

Frederik Hanssen, "Berliner Tagesspiegel", Dezember 2014

"...Trost bringt dem – zugegebenermaßen verfrüht - melancholisch gestimmten Berliner Sokhiev-Fan eine junge Pianistin, die 1986 geborene Olga Scheps. Denn sie spielt Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert so, wie man es sich besser kaum vorzustellen vermag: schwelgerisch, ohne je ins Süßliche abzugleiten, kraftvoll, ohne Donnern zu müssen. Und Tugan Sokhiev steht ihr dabei als Gentleman alter Schule zur Seite, ein Begleiter, der zwar bestimmt, wo es langgeht, es aber nie ab galanter Aufmerksamkeit der Dame gegenüber fehlen lässt.

Den durchaus zur Geschwätzigkeit neigenden Solopart gestaltet Olga Scheps klar und deutlich, um jede Note, jede noch so dekorative Verzierung bemüht, dabei allerdings so fein, scheinbar mühelos im Anschlag, dass sich der Blick in die endlosen Weiten der russischen Landschaft wie der russischen Seele zu öffnen scheint: Gefühle in Cinemascope, ein Klangrausch mit zartbitteren Untertönen." 

Thüringische Landeszeitung, 27.07.2014, Klaus-Peter Kaschke

"Nur selten kommt es vor, dass es einem jungen Musiker gelingt, das als sehr anspruchsvoll geltende Publikum auf der Wartburg zu kollektiv stehenden Ovationen zu bewegen.(...) Nicht zuletzt durch ihr enormes pianistisches Einfühlungsvermögen gelingt es Olga Scheps mit Bravour und Grazie die den (...) Klanglandschaften innewohnende Schönheit konsequent zu verdeutlichen. Dabei begeistert nicht allein ihre atemberaubende technische Perfektion mit der sie jede noch so vesteckte Verzierung und Arabeske mit traumwandlerischer Sicherheit bis ins letzte Detail herausarbeitet, sondern ihr souveräner Umgang mit Beschleunigung und Verlangsamung."

"... das Publikum lauscht der Pianistin gebannt und ergriffen, es herrscht knisternde, förmlich mit Händen zu greifende Hochspannung."

Schwäbisch-Hall-Hohenloher Zeitung, 15.07.2014

"Olga Scheps zeigt großes Können auf den Tasten.(...) Die stehende Ovationen genießt die Pianistin nur für Sekunden, dann entschwindet sie wieder mit leisen Schritten und einem Lächeln das so flüchtig wirkt wie die zart hingehauchten Arpeggien mit denen sie zwei Stunden früher den Klavierabend eröffnet hat."

Südwest-Presse, 15.07.2014, Ralf Snurawa

"... Wunderbar organisch und stringent gelang es der Pianistin herauszuarbeiten, wie sich die musikalische Bewegung aus der Anfangsfigur heraus ausbreitet. Daneben verstand sie es, den Erzählton dieses von Adam Mickiewicz Gedicht "Konrad Wallenrod" inspirierten Klavierwerk zu unterstreichen. Unglaublich nuanciert gelangen ihr die kantablen Abschnitte. Aufgewühlte Dramatik wie ausgelassen humorvolle Momente stellte Olga Scheps gekonnt selbstverständlich nebeneinander."

"Olga Scheps bestätigte danach mit ihren zwei Zugaben das zuvor Gehörte. Sergej Rachmaninovs D-Dur-Prelude gab sie den Raum für wunderbar nachvollziehbares musikalisches Entwickeln, ohne sich als Interpretin aufzudrängen. Schwärmerisch ließ sie Franz Liszts "Liebestraum" folgen. Spätestens da gab es kein Halten mehr für das Publikum im ausverkauften Saal: Es spendete stehend langanhaltende Beifall."

Nürnberger Nachrichten, 14.07.2014

"... sie verfügt über eine Sensibilität die augenblicklich in den Bann schlägt. Olga Scheps ist längst kein Geheimtipp mehr und es hat Gründe weshalb die 28-Jährige aus dem Legionenheer aufstrebender Klaviertalente herausragt. (...) die Technik ist einfach herausragend aber ihrem Spiel eignet so gar nichts Kraftmaierisches, schon gar nicht wenn sie auf den Spuren Rachmaninovs wandelt. Mitunter hat es den Eindruck als würde der Steinway unter Scheps Händen zum Streichinstrument..."

Nürnberger Zeitung,13.07.2014

"die junge Pianistin (...) entwickelte den Klavierpart mit großem Gespür für den melancholischen Schattierungen und elegischen Sehensüchte der Musik. Im Schlusssatz demonstrierte Scheps mit brilliant dahineilenden Läufen ihr virtuoses Können und ihre Lust am gesteigerten Tempo. Die schönsten Momente hatte ihre Interpretation in den reflexiven Passagen, in denen sie einzelne Akkorde wie schmerzende Fragen nach dem Sinn des Lebens im Raum stehen ließ - das war große Klavierkunst!"

"-(...) ihre beeindruckende Leistung krönte Olga Scheps mit Rachmaninovs Prelude D-Dur. Hier fasziniert sie mit mit lyrischer Innigkeit."

Frankfurter Neue Presse, 11.03.2014, Sabine Schlichte

"Die junge Künstlerin ist längst kein Geheimtipp mehr wie die ausverkaufte Stadthalle zeigte. Und das zu recht"... "Eine phänomenale Pianistin"... "Musik aus dem Herzen heraus"

General-Anzeiger-Bonn, 22.01.2014, Christoph Zimmermann

"Olga Scheps interpretierte Chopins Opus 11 mit ungemein klarer Tongebung und großer Luzidität, die man als weiblich zu charakterisieren geneigt sein könnte. Die attraktive, schlanke Künstlerin zeigte sich jedem geforderten Donnerklang des Werkes (Oktavparallelen, Trillerketten etc.) gewachsen. Ihre besondere Stärke zeigte sich freilich in den Lyrismen der mittelsätzigen Romanze. Da durfte man wieder an Bellinis Belcanto denken."

Braunschweiger Zeitung, 22.01.2014, Florian Arnold

"Die technischen Hürden meistert sie scheinbar unangestrengt. Sie spielt mit wenig Pedaleinsatz, klar und rein im Anschlag. Das erinnert ein wenig an Alfred Brendel, der zu den Förderern Scheps’ gehört. ... Scheps’ Gestaltung des zweiten Satzes des e-Moll Konzerts in Braunschweig ist ein Gedicht: ein zartes Gewebe melancholischer Impressionen, die manchmal zu hauchfeinem Klangnebel zerstäuben. Bezaubernd. Im Finalsatz schlägt sie einen burschikoseren Ton an, geht dabei aber selten über das Mezzoforte hinaus. Scheps verlässt sich auf die suggestive Kraft ihrer sanften Expressivität..."

Hermann Schmidt, Passauer Neue Presse, 11. November 2013

"Lyrische wie dramatische Elemente sind ihr ebenso ausgeprägt eigen wie der souveräne Umgang mit allen denkbaren und undenkbaren Möglichkeiten ihres Instruments: Sie besitzt die Fähigkeit, einem Flügel das Singen zu lehren. Ihr Spiel ist aus Stahl, Samt und Seide mit unendlich viel dazwischen."

Hermann Schmidt, Passauer Neue Presse, 11. November 2013

"Sie verkörpert das Außergewöhnliche in immenser Musikalität, Technik, über die kein Wort mehr zu verlieren ist, und eine derart hochentwickelte Anschlagskultur, dass man lange suchen muss, um selbst bei den Altvorderen Beispiele dafür zu finden.“

Günter Vogel, Schwäbische Zeitung, 22. Oktober 2013

"...Das war eine Meisterleistung der Pianistin. Das Bewusstsein der optimalen Interpretation strahlt aus ihren Augen – und die Augen haben recht."

Günter Vogel, Schwäbische Zeitung, 22. Oktober 2013

„Als Zugabe spielte die Künstlerin die As-Dur-Polonaise op. 53 von Frederic Chopin. Sie wurde deren Beinamen „Heroique“ optimal gerecht, spielte das Werk mit begeisterndem Impetus, verdichtete den Schluss mit einem atemberaubenden Stringendo zu einem üppigen Klangorkan. Sie spielt sowohl mit fließender, tänzerischer Leichtigkeit als auch mit konzentrierter Inbrunst, ungemein wirkungsbewusst und technisch und expressiv brillant Das Publikum dankte der jungen, mit dem Echo-Klassik 2010 ausgezeichneten, Pianistin mit Standing Ovations für eine außergewöhnliche Klaviermatinee.“

Günter Vogel, Schwäbische Zeitung, 22. Oktober 2013

„Junge Pianistin setzt mit Schubert Maßstäbe“

Allgemeine Zeitung Mainz, 2. August 2013

„...Olga Scheps‘ fulminantes Spiel muss selbst den schärfsten Kritiker versöhnen: Wie hier kompositorischer Witz, satztechnische Raffinesse und emotionale Aufwallung mit technischem wie interpretatorischem Können umgesetzt werden, das ist höchste pianistische Kunst!“

Allgemeine Zeitung Mainz, 2. August 2013

„Trotz ihrer gerade mal 27 Jahre ist die deutsch-russische Pianistin längst ein strahlender Stern am Klassik-Himmel, der sich anschickt, zu einem stilprägenden Fixstern zu werden.“

Bernd Aulich, Recklinghäuser Zeitung, 17. Juli 2013

„Bei einer Pianistin, die es so weit gebracht hat, zählt freilich das musikalische Vermögen. Und da macht der in Moskau geborenen und in Deutschland aufgewachsenen 27-Jährigen so schnell keiner was vor. Beim Klavierfestival Ruhr, bei dem sie 2007 ihr Debüt gab, bestätigte sie in der Stadthalle Mülheim ihren Ausnahmerang (...).“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17. Juli 2013

„Am Montagabend spielte die Pianistin in Rahmen des Klavierfestivals Ruhr Werke von Franz Schubert, P.I. Tschaikowskij, Mili Balakirev, Sergej Prokofjew und Robert Schumann in der Stadthalle Mülheim. Ein Konzert, das am Ende mit stehenden Ovationen bedacht wurde.“

Spiegel Online, 08.07.2013, David Krenz

"Zwei Stunden perfektes Spiel und großartige Interpretationen."

Dr. Klaus Peter Richter, Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 2013

„Kraft und Seele, die Klavierpoetin Olga Scheps im Herkulessaal (...) begeisterter Jubel für Olga Scheps, die mit drei Zugaben dankte (...).“

Wiesbadener Kurier, Juli 2013

„Als sie jetzt mit den Brüsseler Philharmonikern Frédéric Chopins Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21 spielte, zeigte sie sich mit ihrem solistischen Part bestens vertraut und stützte sich auf ein beschleunigtes, technisch souveränes Spiel, das im ausverkauften Kurhaus das Publikum spürbar mitriss (...), dabei brach Olga Scheps durchaus einige Hörerwartungen, spielte den langsamen mittleren der drei Sätze angenehm ungekünstelt, mit viel Klarheit und wenig Rubato (...).“